Immobilienfinanzierung – zwischen Kredit und Eigenkapital

Der Entschluss Eigentümer einer Immobilie zu werden ist gefasst worden. Diese Entscheidung setzt im Regelfall zunächst emsiges sparen voraus. Banken fordern ein solides Eigenkapital, bevor die Finanzierung gestartet wird. Es nimmt also meist Jahre in Anspruch bis sich zwischen 40 und 50 Prozent der Kaufsumme angespart haben. Doch was geschieht, wenn auf die Entscheidung gleich genau das Traumhaus vor einem steht? Wohl dem, dessen Bonität sich sehen lassen kann. Es gibt Möglichkeiten bis zum Erreichen des bestimmten Eigenanteils eine Finanzierung zu erhalten.

Ohne Eigenkapital geht es auch – ist aber teurer

Jetzt gilt es die verschiedenen Finanzierungsmodelle zu begreifen. Zunächst muss das Objekt natürlich die Kriterien generell erfüllen. Dies trifft auch auf den künftigen Besitzer zu. Davon ausgehend, das die Auskunft der Schufa tragbar für einen Kredit ist, kann eine Gesamtfinanzierung zum Erwerb einer Immobilie gestartet werden. Nur ein Kredit über z. B. 200.000 Euro unterscheidet sich immens von einer Immobilienfinanzierung. Solch ein Kredit ist ganz einfach viel teurer als ein Immobilien- oder Baudahrlehn. Dessen muss sich Jeder Interessent bewusst sein. Außer bei den klassischen Kreditinstituten findet ein künftiger Darlehnsnehmer auch bei Plattformen wie www.immobilienfinanzierungberlin.de umfassende Beratung.

Drum prüfet was sich ewig binden will …

Diese macht auf jeden Fall Sinn. Denn für den Laien tun sich schnell böhmische Dörfer auf. Fakt bleibt, dass der Kauf oder der Bau nicht über die gesamte Laufzeit via Kredit beantragt werden darf. Um an günstiges Geld zu gelangen, nutzt es dem Verbraucher den oft verkannten Bausparvertrag abzuschließen. Bis es dort zu einem Darlehen kommt, lässt sich berechnen. Und genau bis dato läuft dann der teure Kredit und wird später von günstigen Baugeld abgelöst. Auch bieten Bausparkassen und Immobilienfinanzierungen etwas günstigere Zwischenkredite an. Es soll der Immobilienkäufer stets darauf achten, dass die monatlichen Belastungen wirtschaftlich im Rahmen bleiben. Lieber für eine längere Laufzeit entscheiden, als später in Schwierigkeiten zu gelangen.
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