Schluss mit Schnarchen

Wer das störende Röcheln in der Nacht loswerden möchte, hat heutzutage viele Optionen. Zunächst sollte eingehend untersucht werden, ob es sich beim Schnarchen bereits um einen krankhaften Zustand handelt. Kann dies ausgeschlossen werden, dann ergeben sich andere Behandlungsmethoden im Vergleich zu einem nicht krankhaften Schnarchen.

 

Männer schnarchen öfter

Laut vieler Studien schnarchen eher Männer als Frauen. Und meistens fühlt sich der Partner um seinen eigenen Schlaf gebracht, wenn nachts geschnarcht wird. Letztlich wird beim Schnarchen nicht durch die Nase, sondern durch den Mund geatmet. Die Schnarchgeräusche kommen von den Vibrationen im Rachen, weil sich der Rachen, das Zäpfchen und der Gaumen bewegen. Und bei starkem Übergewicht sind die Auswirkungen stärker. Kommt es beim Mundatmen zu einer Blockade, dann führt dies zu Husten und Verschlucken. Auch kommt es hierdurch häufig zu Ausetzern bei der Atmung. Dies führt zu einer Unterversorgung des Körpers mit Sauerstoff und kann ernste Folgen, wie beispielsweise einen Schlaganfall oder einen Herzfinfarkt zur Folge haben. Lassen Sie die vollständige Funktion Ihrer Nase www.hno-prenzlauerberg.de untersuchen, damit eine exakte Diagnose für das Schnarchen gemacht werden kann. Und mit einer individuellen Therapieform ist das Schnarchen bald Vergangenheit.

 

Therapieformen bei unliebsamem Schnarchen

Das lästige Schnarchen kann beispielsweise operativ entfernt werden. Hierbei wird die Nase im Inneren korrigiert. Auch das Entfernen der Mandeln und Polypen kann zu einem Stopp des Schnarchens führen. Hinsichtlich der Operationsmethoden sind stationäre oder auch ambulante Termine möglich. Und neben den konventionellen Methoden werden spezielle Laserbehandlungen angeboten. Weiterhin bietet sich in manchen Fällen auch eine Korrektur des Gaumensegels an, damit das Schnarchen aufhört. Viele Möglichkeiten stehen damit zur Verfügung, um dem Schnarchen endgültig ein Ende zu bereiten. In der Schnarchsprechstunde wird eine genaue Diagnose getroffen, damit dem Patienten geholfen werden kann. Immerhin sind die Folgeursachen durch das Schnarchen sehr erheblich, sodass Handlungsbedarf besteht.

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